Eifrig und gebannt saßen Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c des Städtischen Gymnasiums Rheinbach am ZdI-Projekttag vor ihren PCs im Computerraum und programmierten eigenständig zum Thema „Haustiere“. „Wie hast du denn die Tierstimme hinbekommen? Die klingt ja sehr echt.“, „Mein Hintergrundbild passt jetzt zu meinem Tier!“
Diese und andere Fragen und Bemerkungen schwirrten durch den Raum, in dem Physiklehrerin Dr. Daisy Breitbach ihre Schülerinnen und Schüler auf eine ganz andere Art und Weise an das zu  behandelnde Thema „Haustiere“ heranführte.

Artikel aus dem General-Anzeiger vom 12./13. Oktober 2019, von Hendrikje Krancke

„Tattoos“ sind cool!“, strahlt Max (Klasse 3c) und zeigt sein erstes Tattoo, das er sich auf seinen Unterarm hat aufbringen lassen. Das Aufbringen von Tattoos auf Arm oder Hand sowie wichtige Informationen rund um den immer beliebter werdenden Hautschmuck machen die Station 2 beim Stationenlernen im Rahmen des ZDI-Tages „Menschlicher Körper“ am Städtischen Gymnasium Rheinbach aus. „Unsere Schüler der Klasse 7c arbeiten heute mit den Drittklässlern der Katholischen Grundschule St. Martin zu Themenbereichen des größten Organs des Menschen, der Haut“, erläutert Claudia Henseler, „die Tattoos werden nicht gestochen, sondern künstlerisch von den älteren Schülern auf die Kinderhaut gemalt“, lächelt sie, „und die Gefahren des modernen Hautschmucks werden aufgezeigt. Vor dem Hintergrund des Gelernten beantwortet Max die Frage, ob er sich denn auch ein echtes Tattoo machen lassen würde, sehr eindringlich: „Nein, man kann davon Krebs bekommen und außerdem tun die Nadeln sehr weh.“