Biologie

Unterrichtsangebot

  • Differenzierungskurs Biologie/Chemie ( Klasse 8 - 9)
  • Durchgehende Grundkurse in Sek.II
  • Leistungskurse in der Oberstufe
  • Experimentier – AG für die Unterstufe ( Klasse 5 – 7)

Der Unterricht findet ausschließlich in Fachräumen statt. Die Ausstattung aller Fachräume und der angrenzenden Sammlungsräume entspricht dabei voll den Anforderungen eines modernen Unterrichts.

Exkursionen Sekundarstufe I

  • Museum Alexander König / Bonn; 7 Klasse, Evolution und Ökologie mit Führung,
  • Kölner Zoo / Köln; 5. Klasse, Anpassung der Tiere, Vielfalt
  • Kottenforst / Rheinbach; 7. Klasse / Ökologie Wald, Frühjahrsblüher, Waldaufbau, Boden
  • Weiher im Kottenforst / Rheinbach; 7. Klasse / Amphibien und Wanderung

 Exkursionen Sekundarstufe II

  • KölnPUB / Frechen; 11 Jg. Genetik, Experimente zur Gelelektrophorese, zu Bakterien, Plasmiden, Restriktionsenzymen
  • BayKOMM / Leverkusen; 11. Jg. Cytologie, Experimente zur Stoffwechselphysiologie
  • Biologische Station Nettersheim / Nettersheim Eifel; 11 Jg. Limnologie, Gewässeruntersuchung, Saprobienindex
  • Museum König / Bonn; 12 Jg. Evolution, Führung zur Entstehung von Arten, und Anpassungserscheinungen
  • Kursfahrten/ Institut für marine Biologie in Campese / Giglio Italien; 11. Jg. Ökologie, Meeresbiologie, Schnorcheln u. Tauchen

Name Unterrichtsfächer
1 Herr Bungter Biologie / Französisch
2 Frau Dr. Faltinat Englisch / Biologie
3 Herr Grodau Biologie / Philosophie / Musik
4 Frau Henseler Chemie / Biologie
5 Herr Laumann Biologie / Sport
6 Frau Sankat Biologie / Englisch
7 Herr Sankat Biologie / Sport
8 Frau Träger Sport / Biologie

Am Freitag, den 09. März 2018 kam der Apotheker Herr Ruberg mit lebenden medizinischen Blutegeln in den Biologieunterricht der Klasse 5a von Herrn Sankat. Herr Ruberg hat uns gezeigt, wie sie in der Natur leben, gezüchtet werden und wo sie in der Medizin eingesetzt werden.

Die Blutegel warten im Teich auf ihre Opfer. Sie schwimmen schnell zu Ihnen hin, saugen sich fest, fräsen die Haut mit ihren Zähnen auf und saugen ihnen unbemerkt Blut aus dem Körper, um sich davon zu ernähren. Sie stoppen die Blutgerinnung mit ihrem Speichel, um sich vollzusaugen. Blutegel können bis zu 30 Jahre alt werden, leben meistens in Gruppen. Da sie Zwitter sind, können sie beliebig ihr Geschlecht verändern.

Am Freitag, den 23.02.2018 besuchten wir, der 12er Biologie-Grundkurs des Städt. Gymnasiums Rheinbach unter der Leitung von Herrn Sankat, den Kölner Zoo. Hier wollten wir aus erster Hand unser theoretisches Wissen bezüglich der Primatenevolution praktisch anwenden. Im Unterricht haben wir dazu u.a. die unterschiedlichen Evolutionstheorien, die Evolution des Menschen und den Kriterien geleiteten Aufbau von Stammbäumen kennengelernt. Damit wir unser Wissen unter Beweis stellen konnten, nutzten wir im Kölner Zoo die Möglichkeit, nach vorgegebenen Leitkriterien einen Stammbaum bestimmter Affenarten anzufertigen.

Am Freitag, den 25.11.16 fuhr der Biologieleistungskurs der Jahrgangsstufe 12 in Begleitung von Herrn Sankat in den Kölner Zoo. Passend zu dem im Unterricht behandelten Thema "Evolution" sollte das Ziel der Exkursion sein, etwas über unsere „Vorfahren“ samt Stammbaum in Erfahrung zu bringen. Die am nächsten mit dem Menschen verwandte Spezies ist die Spezies der Primaten. Deshalb haben wir uns während der Exkursion auch fast ausschließlich mit den Affen im Kölner Zoo beschäftigt.

Zu Beginn des Tages hatten wir eine kurze Führung durch den Zoo, um die verschiedenen Standorte der Affengehege kennenzulernen. Nach dieser kurzen Führung durch den Zoo bekamen wir die erste Aufgabe für den Tag gestellt. Wir sollten in kleinen Gruppen zu verschiedenen Affenarten gehen und besondere Merkmale der Gesichter und Köpfe herausfinden. Dazu sollten wir Skizzen anfertigen. Bei den sehr schemenhaften Zeichnungen stellte sich heraus, dass es bei manchen Mitschülern die richtige Entscheidung war, keinen Kunst-LK gewählt zu haben. Nach dieser Beobachtungsphase versammelten wir uns in der Zooschule, um die gesammelten Ergebnisse zu vergleichen. Aufgrund dieser Resultate konnten bereits die ersten Verbindungen zwischen den Affen und dem Menschen aufgezeigt werden.

Am Montag, den 05 September 2016 machten sich 14 Schüler des Biologie Leistungskurses von Herrn Sankat mit dem Zug auf nach Nettersheim ins Naturzentrum Eifel. Hier wollten sie ihr theoretisch angelerntes Wissen zum Themenbereich Ökologie praktisch anwenden. Die Gewässergüteuntersuchung der Urft stand am diesem Tag im Mittelpunkt. Dafür waren alle mit Gummistiefeln ausgestattet um im Wasser – Urft – nach Zeigerorganismen zur Saprobienindexbestimmung zu suchen. Der Saprobienindex gibt den Grad der Belastung der Lebensgemeinschaft in einem bestimmten Gewässerabschnitt an. Jeweils immer eine Gruppe von ca. drei Schülern, bekam einen Gewässerabschnitt zugeteilt, dessen Saprobienindex untersucht werden sollte.

Biologie-Leistungskurse des Städtischen Gymnasiums Rheinbach befassten sich im Rahmen von „zdi“ mit der Genetik im Experiment

Zum Thema „Genetischer Fingerabdruck“ führten die Biologie-Leistungskurse der Jahrgangsstufe 11 mit ihren Lehrern Nina Träger und Tobias Sankat einen Experimentiertag der besonderen Art durch. Angeleitet von Frau Eckel-Kruse, welche das GeniE-Konzept der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M. vertritt, wurde den Schülerinnen und Schülern der zwei Kurse ein spannender Einblick in die Verwendung der Gentechnik in der Kriminalistik geboten.
Zu Beginn des Experimentiertages wurde ein Tatszenario vorgestellt, welches die Schüler nach und nach durch Lösen diverser Aufgaben und das Durchführen und Auswerten von Experimenten in Kleingruppen aufklären sollten. Nach erfolgreicher Isolation der eigenen DNA und deren anschließender Färbung widmeten sich die Jugendlichen der Erstellung einer Gelelektrophorese, eines in der Untersuchung des genetischen Fingerabdrucks üblichen Verfahrens zur Auftrennung der DNA.

malta-2015

Die diesjährige Kursfahrt des Englisch-LK’s von Herrn Stichl und des Biologie-LK’s von Herrn Laumann ging in die Stadt St. Julians auf Malta. Mit 25 Schülerinnen und Schülern, den beiden Fachlehrern und Frau Viert trafen wir uns um 18. Mai um 17:30 Uhr am Düsseldorfer Flughafen. Um 19:30 Uhr startete der Flieger pünktlich und nach circa drei Stunden Flug und einer weiteren, jedoch kurzen, Fahrt mit dem Bus erreichten wir um 23:30 Uhr unsere Appartements. Diese waren zwar ziemlich einfach ausgestattet, doch zum Schlafen völlig ausreichend. Am nächsten Morgen trafen sich beide LK’s um 10:00 Uhr vor den Appartements, um St. Julians zu erkunden und erste grundlegende Einkäufe für die Selbstverpflegung zu tätigen.

Schulkleidung des SGR hier online bestellen